Praxis Röhl

blume

Für die Untersuchung wird ein Blutstropfen aus der Fingerbeere entnommen und unter dem Dunkelfeldmikroskop untersucht.


Das Dunkelfeldmikroskop ist ein ganz normales Labormikroskop mit einem Dunkelfeldkondensor, der die Lichteinstrahlung umleitet. Dies bedeutet, dass das Blut vor einem dunklen Hintergrund im Streiflicht betrachtet werden kann.

Diese Form der Lichtmikroskopie mit seitlicher Beleuchtung macht es möglich, kleinste Strukturen, die bei keiner anderen Methode zu erkennen sind, sichtbar zu machen.

Sie kennen das Prinzip: Wenn Sie sich in einem Raum aufhalten, in den die Sonne seitlich durch das Fenster scheint, sehen Sie in der Luft kleinste Staubpartikel flimmern.

Das Blut wird über Stunden bis hin zu Tagen immer wieder beobachtet und so eine differenzierte Beurteilung der Qualität ermöglicht. Bestimmte Erscheinungsformen lassen sich als Symbiosestörung interpretieren und liefern Hinweise auf gesundheiltliche Beeinträchtigungen, bzw. auf die Schwere einer Erkrankung oder die Wirksamkeit eines Therapieverfahrens (Verlaufskontrolle).

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